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Blau-Gelb statt Blau-Rot

Jede und jeder kann jetzt unsere Landeshauptfrau unterstützen

Absolute Mehrheit für blau-rot in absoluter Griffweite

„FPÖ und SPÖ erreichen in der zuletzt veröffentlichten Umfrage von Unique Research zusammen 47 Prozent, die absolute Mehrheit für blau-rot ist in absoluter Griffweite.

Beide haben sich in der Vergangenheit bereits zusammengetan. Etwa, wenn es um die Kritik am Rechnungshof geht, wenn es um die Kritik am ORF geht, wenn es um den U-Ausschuss geht. Und beide haben sich schon einmal zusammengetan und den ersten blauen Bürgermeister in der Geschichte Niederösterreichs paktiert. Nämlich bei der letzten Gemeindewahl 2020 in Bad Großpertholz, wo sie sich gegen die stärkste Kraft in der Gemeinde, gegen die Volkspartei, zusammengetan haben“, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

„Das Match um Niederösterreich ist eröffnet – und es steht viel auf dem Spiel. Bereits Ende November hat Udo Landbauer angekündigt, er will Landeshauptmann von Niederösterreich werden. Diese Woche hat auch Franz Schnabl angekündigt, er will Landeshauptmann von Niederösterreich werden. Beide wollen sie Landeshauptmann werden, beide wollen sie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner weghaben. Das geht aber nur, wenn sich beide auch zusammentun. Das heißt: Wenn Schnabl-Landbauer Landeshauptmann werden wollen, dann sagen sie das im Wissen, dass es nur zusammen, nur mit blau-rot, geht. Dann sagen sie damit auch, dass ihnen jedes Mittel recht ist“, so Ebner, der weiters ausführt: „Selbst der Wahlkampf, den beide Parteien führen, verläuft synchron. Es wirkt fast so, als hätten sich beide abgesprochen. Sie haben bereits jetzt dieselben Botschaften, denselben Stil und dasselbe Ziel. Und beide greifen zu denselben Methoden, wenn es gegen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner geht. Beide greifen zu Negativ- und Dirty Campaigning. Und greifen auf fragwürdige Mediennetzwerke zurück, um verdeckt Kampagnen zu fahren. Eine beziehungsweise zwei weitere Parteien werden für die SPÖ und FPÖ dabei zum Zünglein an der Waage. Die NEOS, die bisher in alle Richtungen Aussagen getroffen haben. Oder die Grünen, die bisher eine Koalitionsbedingung gestellt haben, nämlich die Forderung nach Abschaffung des Proporzes. Eine Forderung, die auch SPÖ und FPÖ gestellt haben.“

„Das Match um NÖ ist eröffnet. Blau-gelb oder blau-rot. Mikl-Leitner oder Schnabl-Landbauer. Sie kennen unser Wahlziel, sie kennen das Wahlziel unserer Landeshauptfrau. Unser wichtigstes Ziel ist es, den Kurs des Miteinanders mit Johanna Mikl-Leitner an der Spitze fortzusetzen. Unser wichtigstes Ziel ist es daher auch eine Koalition gegen den Kurs des Miteinanders, gegen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, zu verhindern. Aktuell steht es 40 zu 47. Blau-rot liegt vor blau-gelb. Deshalb werden wir die nächsten 16 Tage wahlkämpfen wie niemand sonst. Weil unglaublich viel auf dem Spiel steht. Weil es um die Frage geht, wer unser Land wie und wohin führt. Geben wir alles, dann schaffen wir Großes. Darum bitte ich: Im Interesse Niederösterreichs, im Interesse unseres Heimatlandes.“, so der Landesgeschäftsführer abschließend.

Neujahrsbotschaft von LH Johanna Mikl-Leitner

Kampagnenturbo für die Umsetzung der blau-gelben Kinderbetreuungsoffensive

Kein anderes Bundesland unterstützt die Gemeinden so sehr bei der Kinderbetreuung – NÖ übernimmt 42 Prozent der Gesamtkosten

„Mit unserer Betreuungsoffensive machen wir Niederösterreich zu Kinderösterreich, mit unserem Entlastungspaket Niederösterreich zu Familienösterreich. Denn die beste Kinderbetreuung ermöglicht die beste Chancengerechtigkeit für unsere Familien“, betonen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner unisono.

„Den Weg zu Kinderösterreich und Familienösterreich wollen wir auch als Partei begleiten. Nicht nur in Form von Service und Hilfe, sondern auch mit einer eigenen Kampagne. Unser Ziel ist es, dass wir dieses große Kapitel für die Kinder und Familien in unserem Land schnellstmöglich und bestmöglich umsetzen. Wir wollen mit der Kampagne einen Turbo für die Betreuungsoffensive zünden. Dabei findet sie auf allen Ebenen statt, online wie offline – auf Plakat- und eigenen Flächen sowie auf Social Media. Was aber am wichtigsten ist: Vor allem auch im persönlichen Kontakt“, unterstreicht Landeshauptfrau Mikl-Leitner, die weiters ausführt: „Eine Frage, die mir oft gestellt wird: Worin liegt die Triebfeder für dieses Betreuungspaket? Meine Motivation ist einfach: Ich bin zweifache Mutter. Und jede Mutter und jeder Vater will für das eigene Kind nur das Allerbeste. Es ist unsere Aufgabe als Land NÖ gemeinsam mit den Gemeinden, den Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen, die Gewissheit zu geben, dass sie auch die allerbeste Betreuung bekommen. So machen wir Niederösterreich zu Kinderösterreich und Familienösterreich – ich will, dass Niederösterreich das Mutterland moderner Familienpolitik ist.“

„Wir werden mit insgesamt drei Sujets auf mobilen und Fix-Flächen präsent sein, außerdem werden regionalisierte Inserate mit unseren Mandatarinnen und Mandataren geschaltet. Alle Plakate und Produkte sind mit einem QR-Code versehen, die auf zwei Webseiten weiterleiten: www.kinderoesterreich.at sowie www.familienoesterreich.at – hier gibt es weitere Informationen zur Betreuungsoffensive und auf diesen kann an einem Gewinnspiel teilgenommen werden, bei der wir weitere Ideen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sammeln, um Niederösterreich zu Kinderösterreich zu machen. Dabei gibt es neben weiteren Preisen eines von 500 I <3 NÖ Kinder-T-Shirts zu gewinnen“, so Ebner, der weiters ausführt: „Sie wissen, der persönliche Kontakt ist eine der Stärken der VPNÖ – das ist auch das, was sich die Landsleute von der Politik wünschen: Nähe und offene Gespräche. Das wollen wir im Rahmen dieser Kampagne mit eigenen Werbemitteln, allen voran eine neue Ausgabe der Milou-Bücher sowie einem Info-Folder, unterstützen und fördern.“

„Vor der Vorstellung unserer Betreuungsoffensive haben wir natürlich viele Monate daran gearbeitet – es wurden viele Gespräche mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Pädagoginnen und Pädagogen sowie natürlich auch Eltern geführt. Auf die Erarbeitung folgt jetzt der Kraftakt der Umsetzung – denn es ist nicht nur ein Gesetz, das am 17. November im Landtag beschlossen wird – es sind unzählige Gespräche und Erarbeitungsschritte zwischen Land und Gemeinden, die folgen werden. Das ist ein Kraftakt – organisatorisch, aber auch budgetär. 750 Millionen Euro werden bis 2024 zusätzlich von Land und Gemeinden investiert. Kein Bundesland hat bisher mehr Geld in die Hand genommen. Keines wird in den nächsten fünf Jahren mehr Geld in diesem Bereich investieren, als Niederösterreich – weil kein anderes Bundesland einen so hohen Anteil der Kinderbetreuungskosten übernimmt, wie Niederösterreich. Während bei uns 42 Prozent der Kosten durch das Land übernommen werden, sind es in den anderen Bundesländern nur 7 bis 35 Prozent – den Rest müssen die Gemeinden selbst tragen. Das heißt, wenn es um Kinderbetreuung geht, ist die Partnerschaft zwischen Land und Gemeinden nirgendwo so fest und gut, wie in Niederösterreich. Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Weg zu Kinderösterreich und Familienösterreich die beste Zukunftsinvestition für unser Land ist“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner.

LH Mikl-Leitner: Schlagen mit unserer Betreuungsoffensive neues Kapitel für Familien mit Kindern auf

Kostenlose Vormittagsbetreuungs-Angebote für alle Kinder unter 6 Jahren, flächendeckende Nachmittagsbetreuung in Wohnortnähe, kleinere Gruppengrößen, mehr Fachkräfte und weniger Schließtage

„Kinderbetreuung ist für viele Familien eine der wichtigsten Aufgaben, bei denen wir ihnen bestmöglich und flächendeckend helfen wollen. Eine Aufgabe, die viele Gemeinden in unserem Land bisher unterschiedlich beantworten. Ich will, dass Niederösterreich das Mutterland moderner Familienpolitik ist. Jetzt schlagen wir für unsere Familien ein neues Kapitel auf: Eine Betreuungsoffensive für alle Kinder unter 6 Jahren, die Niederösterreich zu Kinderösterreich macht – ein Entlastungspaket für Eltern und Großeltern, das Niederösterreich zu Familienösterreich macht“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Rahmen der Pressekonferenz zur Arbeitsklausur des Spitzenteams der Volkspartei NÖ.

Niederösterreich ist Kinderösterreich – Niederösterreich ist Familienösterreich

„Im Wesentlichen sind es fünf zentrale Eckpunkte: Zum ersten wollen wir den Kindergarten für Kinder ab zwei Jahren ab September 2024 öffnen. Damit schließen wir die oftmals herausfordernde Lücke zwischen dem Ende der zweijährigen Karenzzeit und dem Start in den Kindergarten. Zum zweiten wird es bereits ab September 2023 kostenlose Vormittagsbetreuungs-Angebote für alle Kinder unter 6 Jahren geben. Das betrifft nicht nur den Kindergarten, sondern erstmalig auch die Kleinkinderbetreuung – eine ganz wesentliche Unterstützung für unsere Familien, um ihnen vor allem die Rückkehr in das Erwerbsleben zu erleichtern. Und auch am Nachmittag werden wir bei der Kleinkinderbetreuung Maßnahmen setzen, um die anfallenden Kosten für Familien zu reduzieren. Punkt drei betrifft ein flächendeckendes Nachmittagsbetreuungs-Angebot mit längeren Öffnungszeiten in der unmittelbaren Wohnortnähe. Dazu sollen vor allem Gemeindekooperationen intensiviert werden, um eine Betreuung bereits ab dem 1. Kind in Reichweite zum Wohnort anbieten zu können. Zum vierten wollen wir die Gruppengröße verkleinern und damit eine noch bessere Betreuung erreichen. Im Konkreten schaffen wir durch kleinere Gruppengrößen in den Kindergärten und zusätzliche Fachkräfte bei allen Kleinkinderbetreuungen eine bessere Betreuung für unsere Kleinsten. Und Punkt fünf bedeutet: Weniger Schließtage in den Kindergärten, damit Beruf und Familie auch in den Sommermonaten vereinbart bleiben. Ganz konkret werden ab den nächsten Sommerferien im Jahr 2023 die gesetzlichen Schließtage der Kindergärten von drei auf eine Woche reduziert. Die Details und die weitere Ausgestaltung werden in den nächsten Wochen und Monaten vorgestellt“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner.

Land und Gemeinden investieren gemeinsam in den Ausbau der Kinderbetreuungsangebote

„Dafür werden Land und Gemeinden in den nächsten Jahren viel Geld investieren, viel planen und bauen. Wir werden für Familien eine enorme Kraftanstrengung leisten. Wir starten damit jetzt und haben uns eine flächendeckende Umsetzung in den nächsten fünf Jahren zum Ziel gesetzt. Dafür nehmen wir bis 2027 mehr als 750 Millionen Euro zusätzlich in die Hand – das ist mehr als jedes andere Bundesland. Eine enorme Kraftanstrengung für Land und Gemeinden, zum Wohle unserer Familien. Diesem Paket sind intensive Verhandlungen vorangegangen – ich möchte allen Verhandlungspartnern herzlich danken. Durch dieses Miteinander erreichen wir mehr für unsere Familien und mehr für Niederösterreich“, unterstreicht Landeshauptfrau Mikl-Leitner.

„Wir stehen vor vielen weiteren großen Herausforderungen, deshalb haben wir immer gesagt: 2022 ist ein Arbeitsjahr, 2023 ein Wahljahr. Das ist wichtig, denn ein Wahlkampf, der seine Schatten vorauswirft, erschwert die Arbeit in und die Zusammenarbeit für Niederösterreich. Deshalb sage ich eines ganz deutlich: Auch wenn es uns die Mitbewerber immer schwerer machen, auch wenn Untergriffe zunehmen, wir werden am Miteinander festhalten. Weil es das Land braucht, weil es die Zeit erfordert, weil es die Landsleute wollen“, betont die Landeshauptfrau abschließend.

LH Mikl-Leitner: Wir sind die Niederösterreich-Partei

„Für unser Land und unsere Landsleute sind wir: Die Niederösterreich-Partei. Volkspartei Niederösterreich – die Niederösterreich-Partei – heißt für mich: Stark im Einsatz für die Menschen, groß im Denken für unser Land, und das im Miteinander. Denn weil es die Zeit erfordert, weil es das Land braucht, weil es die Menschen wollen, werden wir vom Kurs der Zusammenarbeit nicht abrücken“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Rahmen ihrer Rede am 46. Ordentlichen Landesparteitages der Volkspartei Niederösterreich.

Heimat heute – bewahren, verteidigen, weiterentwickeln 
„In einer Zeit wie heute, wo wir Krieg in Europa haben, wo die Teuerung immer mehr Menschen zu schaffen macht, wo Corona vielleicht nur eine Atempause macht, müssen wir uns – als die führende Landespartei – fragen: Welche Rolle spielt Heimat heute?  Den Begriff Heimat verwenden viele. Auch so manche Partei will ihn für sich alleine beanspruchen. Doch die Wahrheit ist: Er gehört keiner Partei alleine, weil er allen Menschen gehört. Aber er gehört zu uns, wie zu keiner anderen Partei. Heimat heute – so müssen wir das verstehen – das ist mehr, als nur unser Zuhause in der Zeit von heute. Heimat heute ist mit mehreren Aufgaben verbunden: Bewahren, verteidigen und weiterentwickeln“, so die Landeshauptfrau und greift im Zuge ihre Rede auch eine aktuelle Debatte auf: „Welch sonderbare Debatte erleben wir gerade? Wer sich zur Tracht bekennt, sendet ein Signal an die Nazis, heißt es da von manchen. Bleiben wir am Boden – wir sind ein Land der Vielfalt und ein Land der Traditionen. Und wer sich in Niederösterreich zur Tracht bekennt, der sagt nichts anderes, als dass er in einem weltoffenen Land geerdet ist – so verstehen und so leben wir das in Niederösterreich. Und darauf sind wir auch stolz!“

Heimat heute habe laut Mikl-Leitner viele Bedeutungen. „Die einen suchen Heimat im traditionellen Sinn – die anderen suchen eine Homebase für ihre Pläne und Möglichkeiten. Beiden sagen wir: Willkommen zuhause in Niederösterreich. Aber die Menschen sollen nicht nur nach Niederösterreich ziehen. Sie sollen auch Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher werden – und sein. Das Gefühl daheim zu sein und Nachhause zu kommen, kann jede und jeder Einzelne haben, und wenn es alle gemeinsam haben, dann ist es Heimat. Wer hier aufwächst, soll es erfahren. Wer hier herzieht, soll es erleben. Unsere Heimat Niederösterreich sagt uns jeden Tag: ‚Schön, dass Du da bist.‘ Und wir antworten: ‚Gut, dass es Niederösterreich gibt.‘“, so LH Mikl-Leitner.

Zukunft jetzt – Es beginnt ein neuer Wettbewerb unter den Regionen, in dem wir uns behaupten müssen
„Zukunft jetzt heißt: Alles was wir jetzt richtig entscheiden, ist unser Vorsprung von morgen. Und alles was wir jetzt gemeinsam schaffen, macht uns für die Zukunft stärker. Denn in einer Zeit der vielen Umbrüche, schaffen wir jetzt das Fundament für die Zeit danach“, betont die Landeshauptfrau und verweist auf die besonderen Zeiten: „Wir leben in Zeiten, wie sie unsere Generation noch nicht erlebt hat. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Zum einen durch die Pandemie, zum anderen durch den Krieg mitten in Europa. Die Auswirkungen und Umbrüche sind gewaltig. Aber eine Zeit des Umbruchs ist immer auch eine Zeit des Aufbruchs.“ Niederösterreich habe aber auch in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt und bewiesen, „wie wir die Chance von Umbrüchen nutzen: Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, beim Beitritt zur Europäischen Union und vor den Osterweiterungen. Wir in Niederösterreich haben in diesen Zeiten mutige Entscheidungen getroffen und unsere Chancen genutzt. Heute, jetzt, beginnt wieder ein neuer Wettbewerb unter den Regionen, in dem wir uns behaupten müssen – und auch werden“, so die Landeshauptfrau.

Wer jetzt Zeit verliert, verliert sehr bald Zukunft
„Bis vor kurzem meinten manche, Gendersterne und Diversität wären die wichtigsten Zukunftsfragen unserer Gesellschaft. Heute sind die Alltagssorgen der Menschen ganz andere: Existenz- und Zukunftsfragen sind wichtiger. Und Zukunftsfähigkeit zeigt sich nicht in der Vielfalt von Themen, über die man spricht – sie zeigt sich an der Entschlossenheit, in grundlegenden Fragen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und uns allen muss bewusst sein: Wer jetzt Zeit verliert, verliert sehr bald Zukunft. Wir erleben eine Zeit, die nichts verzeiht. Und nachdenken über die Zukunft darf niemals nur eine akademische Veranstaltung sein. Nachdenken über die Zukunft muss immer den Blick auf die Lebensrealität der Menschen richten. Denn Politik ist kein Management-Seminar – Politik ist Veränderung von Umständen, um Verbesserungen für die Menschen zu erreichen“, betont LH Mikl-Leitner.


Müssen uns mit den richtigen Themen beschäftigen 
Daher müsse man sich jetzt mit den richtigen Themen beschäftigen, so die Landeshauptfrau: „Wohlstand und Lebensgrundlagen sind wichtiger als Wohlfühlen und Lebensmodelle. Der Erfolg einer Gesundheitspolitik misst sich etwa nicht an Planstellen auf Schaubildern – sondern an Wartezeiten in Wartezimmern. Die beste Öko-Strategie hilft gar nichts, wenn die Leute nicht mehr wissen, wie sie von A nach B kommen. Wir – als stärkste Partei – haben auch den größten Auftrag, uns um die Schwächsten zu kümmern. Wir wollen die starke Schulter der Menschen sein. Vor 5 Jahren gab es nichts Wichtigeres als: Arbeitsplätze schaffen. Heute gibt es nichts Dringenderes als: Arbeitskräfte finden“, so Mikl-Leitner.

Auch wenn das Planen heute schwieriger sein mag, so dürfe man seine Prinzipien nie gefährden, betonte die Landeshauptfrau: „Es gehört zu unseren Prinzipien, dass Arbeit ein zentrales Anliegen ist – und bleibt. Deshalb investieren wir jetzt – mehr denn je – in Ausbildung und Qualifizierung. Es gehört zu unseren Prinzipien, dass wir nur mit einem modernen Mobilitäts-Mix die Bedürfnisse der Pendlerinnen und Pendler lösen, weil wir ein Flächenbundesland sind. Deshalb setzen wir weiter auf Ausbau von Schiene und Straße, weil beides wichtig ist. Es gehört zu unseren Prinzipien, dass ältere Menschen die bestmögliche Pflege und Betreuung erhalten müssen. Deshalb sorgen wir jetzt mit unserem blau-gelben Pflegepaket für mehr Plätze in der Ausbildung und schaffen Anreize bei uns im Land zu arbeiten. Und es gehört zu unseren Prinzipien, dass wir in Generationen denken und einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur pflegen. Deshalb machen wir jetzt noch mehr Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energie und schützen gleichzeitig wertvollen Boden.“

Sind mit dem Ziel in die Politik gegangen, für Land und Landsleute da zu sein 
Zum tagespolitischen Hick-Hack auf Bundesebene und laufenden Anschuldigungen fand Mikl-Leitner deutliche Worte: „So wie vielen anderen auch, vermittelt auch mir in manchen Bereichen Politik heute ein Bild, das ich ablehne, das ich so nicht möchte – und schon gar nicht für Niederösterreich. Aber sind wir wirklich schon so weit, dass man sich heute schämen muss, seine Zeit und Freizeit ehrenamtlich für politisches Engagement zu widmen? Sind wir schon so weit, dass Aggressionen gegenüber Politikerinnen und Politikern nicht mehr zur Ausnahme, sondern zur Regel werden? Sind wir schon so weit, dass anonyme Anzeigen politische Debatten ablösen? Und sind wir schon so weit, dass politische Auseinandersetzungen vor Gerichten und nicht im Parlament ausgetragen werden? Ganz offen: Es tut mir weh, wenn die Volkspartei in der Kritik ist. Weil es viel zu oft nicht angemessen und nicht gerecht ist, was manche uns vorwerfen. Denn wir alle sind mit dem Ziel in die Politik gegangen, um für das Land zu arbeiten, um unseren Landsleuten Sicherheit zu geben und in Niederösterreich für Geborgenheit zu sorgen. Das ist unsere volle Überzeugung. So sind wir. Deshalb haben wir einen Auftrag: Weiterhin jeden Tag für dieses Land alles zu geben, damit jeder, der sich in Zukunft für blau-gelb engagieren will, eine Partei als erste Adresse hat: Unsere Volkspartei Niederösterreich“,

Niederösterreich-Partei heißt: Stark im Einsatz für die Menschen, groß im Denken für unser Land 
Und die Wahrheit sei es gebe einfach kein moderneres und tauglicheres Konzept für eine politische Partei, als das einer Volkspartei – als das der Volkspartei Niederösterreich. „Wir sind diejenigen, die mit dem Haus 2.1 schon vor 25 Jahren ein Zeichen gesetzt haben. Aber wir müssen uns nicht Volkspartei 3.0, 4.0 oder 5.0 nennen, um wieder die Ersten und Modernsten zu sein, wenn es darum geht die Rolle einer Regionalpartei zeitgemäß zu definieren. Wir sind eine moderne Regionalpartei, weil die ganze Breite und Vielfalt der Menschen und ihre Interessen bei uns ihr Zuhause hat. Wir sind eine moderne Regionalpartei, weil wir Gegensätze verbinden, wo andere versuchen sie zu schüren: Stadt und Land, Alt und Jung. Leistungsstarke und Hilfsbedürfte. Wir sind eine moderne Regionalpartei, weil wir mit diesem Land verbunden sind wie keine andere im Land – und wie wahrscheinlich wenig andere in Europa. Und deshalb sind wir die Einzigen, die sich Niederösterreich-Partei nennen können. Wir sind die Niederösterreich-Partei – weil wir sind, wer wir sind, weil wir tun, was wir tun. Für unser Land, für unsere Landsleute“, unterstreicht die Landeshauptfrau.

1.2.3. Mobilitätsplan blau-gelb feiert ersten Etappenerfolg

Mikl-Leitner: Nach "billiger" muss jetzt "bequemer" und "besser" folgen

Ab 25. Oktober können alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher das neue Regionsticket, oder auch das Metropolregionsticket für NÖ, Wien und das Burgenland kaufen und nutzen, um so billig wie noch nie von A nach B zu kommen. In Zukunft wird es also möglich sein, in ganz Niederösterreich und dem Burgenland um 550 Euro, in NÖ, Burgenland und Wien um 915 Euro und in ganz Österreich um 1.095 Euro unterwegs zu sein. Der Öffentliche Verkehr wird für Pendlerinnen und Pendler damit um bis zu 61% billiger. 

"Diese Verhandlungen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit über Landes- und Parteigrenzen hinweg von großem Vorteil für alle Landsleute in den Bundesländern ist", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die allerdings betont, dass "für uns in Niederösterreich klar ist, dass der Preis alleine nicht entscheidend sein wird, ob Menschen vermehrt die Öffis für ihre Schul-, Arbeits- und Freizeitwege nutzen werden. Wir richten unseren Fokus schon auf zwei weitere Ziele in unserem blau-gelben Mobilitätsplan: Nach billiger, kommt jetzt besser und bequemer!"

"Wir müssen in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung gerade im ländlichen Raum attraktive Öffi-Angebote und Taktungen liefern, um der Bevölkerung einen Umstieg zu ermöglichen. Denn billige Tickets alleine helfen uns nicht, wenn Menschen sie nicht benutzen können", so Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko: "Gemeinsam mit dem Bund haben wir bereits jetzt geplant, bis 2030 die Öffi-Angebote um bis zu 30 Prozent auszubauen."

So viel sparen sich Pendlerinnen und Pendler zwischen...
...Gmünd & Wien: 1.417 Euro billiger
...Retz & Wien: 894 Euro billiger
...St. Pölten & Wien: 801 Euro billiger
...Wiener Neustadt & Wien: 633 Euro billiger
...Amstetten & St. Pölten: 894 Euro billiger
...Zwettl & Krems: 878 Euro billiger
...Baden & Wiener Neustadt: 435 Euro billiger
...Retz & Hollabrunn: 435 Euro billiger